Riesling

Ging man früher davon aus, dass der Riesling eine Wildrebe aus den Auwäldern des Oberrhein ist, so weiß man heute, dass er aus einer Verbindung einer Heunisch-Kreuzung und einem Traminersämling entstammt. Aus Sicht der deutschen Winzer gilt der Riesling als „bedeutendste Rebsorte der Welt“. Mit über 20 Prozent der Gesamtfläche ist er die meist angebaute Rebsorte Deutschlands. Die Namensgebung ist vermutlich eine Ableitung von Verrieseln, was seiner Eigenschaft während der Blüte entspricht. Durch seine späte Reife und die hohen Ansprüche an die Lage stellt die Rebe den Winzer immer wieder vor eine besondere Herausforderung.

Weiße Rebsorten:

Rote Rebsorten: